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Montag, Dezember 04, 2006
(djd/pt). Der Fertigbau läuft der konventionellen Bauweise in Deutschland zunehmend den Rang ab. 2005 erhöhte sich der Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) um ein Prozent auf 14,1 Prozent, mittelfristig soll er auf 20 Prozent steigen. Die Zahl der gebauten Fertighäuser dürfte 2006 um zehn Prozent auf knapp 11.000 wachsen! Ein Grund für den Boom: Die energie-sparende Bauweise und individuelle Gestaltungsmöglichkeit.

So sind Doppelhäuser bei steigenden Grundstückspreisen und bei immer geringeren Grundstücksgrößen gerade in Ballungsräumen für viele Familien die einzig erschwingliche Alternative, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Entweder erfolgt der Grundstückserwerb und Bau gemeinsam mit Freunden oder Verwandten, oder eine Haushälfte wird verkauft bzw. vermietet. Vom nordhessischen Fertighaushersteller FingerHaus (www.fingerhaus.de) gibt es nun das neue, erweiterte Doppelhauskonzept DUO. Dabei wurden bereits bewährte Grundrisse durch eine Reihe komplett neuer Entwürfe zu einem Gesamtkonzept erweitert. Bei Größen von 82 bis 160 qm Nettogrundrissfläche pro Doppelhaushälfte ist dabei Flexibilität Trumpf - jeder Entwurf kann durch Veränderungen im Grundriss und optionale Sonderbauteile dem eigenen Geschmack angepasst werden.

Webtipp: Hausfinanzierung im Finanzblog

Bildquelle: Moderne Fertighaus-Konzepte machen Schluss mit dem Vorurteil, Doppelhäuser müssten zwangsläufig eine langweilige Architektur haben. Foto: djd/Fingerhaus

(djd/pt). Wer die Schulbank drückt, mag vom Sitzenbleiben nichts hören. Liebem Besuch scheint es manchmal ähnlich zu gehen. Obwohl das Essen exzellent war, die Unterhaltung so anregend und die Atmosphäre so entspannt ist, dass die nette Tischrunde eigentlich noch stundenlang fortdauern könnte: Die Gäste lassen sich nicht zum Bleiben überreden - und das oft nur, weil sie es auf den Esszimmerstühlen nicht mehr aushalten.
Die gepolsterte Eckbank, auf der es sich so angenehm miteinander saß, war also nicht umsonst die Seele von Omas Wohnküche. Und diese gesellige Bequemlichkeit kann man nun auch im stilvollen modernen Ambiente genießen. Denn UP, die etwas andere Esszimmergarnitur aus dem renommierten Haus Credo (www.credo-gmbh.de), vereint die Gemütlichkeit der klassischen Eckbank mit zeitlos elegantem Design und dem Sitzkomfort eines Ledersessels. Dabei lädt die stabile Lederpolsterung von Sitz und Rückenlehne nicht nur zum genussvollen Zurücklehnen und Verweilen ein: Sie harmoniert perfekt mit dem Untergestell aus naturbelassenem amerikanischem Nuss- und Kirschholz, sodass das edle Möbel schon durch die Materialien zum Blickfang wird. Individuellen Wohnwünschen passt es sich flexibel an: Die Sitzfläche ist in verschiedener Breite und Länge erhältlich, die Eckelemente lassen sich kombinieren, und ein Esstisch in gleichem Holz rundet das Ensemble ab.

Lesetipp: Lesebuch.biz Bücher und mehr!

Bildquelle: Die Esszimmergarnitur von Credo vereint die Gemütlichkeit der klassischen Eckbank mit elegantem Design und dem Komfort eines Ledersessels. Foto: djd/Credo